Heutzutage werden ein zweiter Monitor oder auch ein Beamer von Ubuntu und Linux allgemein sehr gut erkannt, wenn man es vor dem Booten anschließt. Unter System-Einstellungen-Bildschirme (unter Ubuntu) kann man dann bequem die Einstellungen verändern. Doch was macht man, wenn das Notebook zum Beispiel schon hochgefahren ist und man "mal eben schnell" was zeigen möchte über den Beamer oder Monitor?
28.11.2010
15.11.2010
Ein interessantes Editorial aus dem LinuxUser Magazin...
"...Die Moral der Geschichte: Trau keinem ohne GPL. Firmen, die heute scheinbar die besten Freunde von Open Source sind, können freier Software schon morgen empfindlich wehtun, wenn man sich blind auf bloße Versprechen verlässt. Ihre Einstel- lung zu FOSS kann sich jederzeit ändern, etwa durch eine Über- nahme (wie bei Sun/Oracle), durch einen Führungswechsel (wie bei SCO), oder aufgrund wirt- schaftlichen Erfolgsdrucks. Das sollte sich vor allen Dingen Gnome-Guru Miguel de Icaza klar- machen, der seit Jahren in Form von Mono und neuerdings Moon- light völlig bedenkenlos patent- verseuchte Microsoft-Technologie in Linux injiziert. Jetzt schlägt er allen Ernstes vor, Google solle doch in Android C# und .NET statt Java einsetzen..."
So lautet ein Abschnitt aus dem LinuxUser Magazin (Ausgabe 10.2010) vom Chefredakteur Jörg Luther. In dem Editorial geht es um die aktuelle Klage von Oracle gegen Google, um die von Oracle aufgekaufte Firma Sun, um Java und OpenSolaris. Es handelt sich meiner Meinung nach um ein lesenswertes Vorwort. Nach dem Lesen habe ich mich zum Beispiel gefragt, ob sich irgendetwas geändert hätte, wenn Sun Java schon viel früher unter die GPL gestellt hätte. Oder ob das Problem nicht eher bei den Patenten liegt? Mich würde die Meinung von den Lesern interessieren. Was haltet ihr z.B. von dem Editorial? Wäre das alles nicht passiert, wenn Java die GPL als Lizenz verwendet hätte oder sind Patente eher das Problem? Ich würde mich über Kommentare freuen :) !
06.11.2010
H.264 Videos für Android mit ffmpeg erstellen
Inhalt
Einleitung
Ffmpeg ist ein tolles Tool um Videos zu konvertieren. Um allerdings h.264 Videos zu encoden, die auch auf Android abspielbar sein sollen, muss man einige Sachen beachten. Das folgende Mini-Tutorial soll zeigen, wie das geht. Mit wahrscheinlich einigen wenigen Änderungen sollten die umgewandelten Videos auch für iPhone und PSP abspielbar sein.
Hinweis: Mir ist bekannt, dass es auch benutzerfreundliche Tools mit grafischer Oberfläche wie z.B. Handbrake gibt. Trotzdem kann es nützlich sein h.264 Videos mit einem Kommandozeilenbefehl konvertieren zu können (z.B. Automatisierung mit Skript). Außerdem benutzen viele dieser Tools im Hintergrund ebenfalls ffmpeg.